Gewinnspiel zum Tag der Süße 2024

Am 17. Juni haben wir den Tag der Süße gefeiert

Ein bisschen süß steckt doch in uns allen

Am 17. Juni war es endlich wieder so weit: Gemeinsam mit euch haben wir den Tag der Süße gefeiert! Unter dem Motto “Ein bisschen süß steckt doch in uns allen” haben wir euch spannende Fakten rund um das Thema Süßes und den süßen Geschmack präsentiert. Doch damit nicht genug. Mit Hilfe von KI haben wir gemeinsam mit euch die Welt ein bisschen süßer gemacht. Und das Beste daran: Es gab auch etwas zu gewinnen! 

Wir haben den Tag der Süße mit spannenden Fakten und einem KI-Gewinnspiel gefeiert

Wusstest du, dass Katzen nicht süß schmecken können oder dass wir Menschen schon als Babys Süßes mögen? Für unsere Vorfahren war die Vorliebe für den süßen Geschmack sogar überlebenswichtig. Diese und viele weitere spannende Fakten über Süße findest du hier.

Tauche mit uns in die Welt der Süße ein: Du hast Angst vor Schlangen oder findest Spinnen eklig? Mit unseren süßen KI-Tieren zeigen wir dir, dass in jedem ein bisschen Süße steckt.

Vielen Dank für eure kreativen Ideen!

Jeder Vorschlag wird belohnt

Wir möchten uns ganz herzlich für eure Teilnahme an unserem Gewinnspiel zum Tag der Süße am 17. Juni bedanken. „Ein bisschen süß steckt doch in uns allen” – schön, dass ihr mitgemacht und uns passend zum Motto Tiere vorgeschlagen habt, die noch etwas mehr Süße vertragen könnten.   

Eure Kreativität hat uns wirklich begeistert. Als Dankeschön erhält jeder, der teilgenommen hat, einen Jutebeutel mit einem süßen Tiermotiv.    Wir wünschen euch viel Freude mit unserem süßen Geschenk und hoffen, dass es euch genauso viel Spaß bereitet wie uns die Umsetzung eurer kreativen Vorschläge!  

Ein bisschen süß gefällig? Hier findet ihr eure KI-Tiere!

Der Gewinner unseres KI-Gewinnspiels!

“Ein bisschen süß steckt doch in uns allen” – Eure Vorschläge mit Tieren, die etwas mehr Süße vertragen könnten, waren spitze. Unter allen Einsendungen haben wir ein KI-Tier ausgelost, das wir als Plüschtier produziert haben. Auch wenn alle Ideen großartig waren – gewinnen konnte leider nur ein Tier. Der Zufall hat entschieden: Es ist… 

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10 spannende Süße-Fakten:
Wusstest du eigentlich schon?…

… Die Vorliebe für Süßes ist angeboren

Schon als Neugeborene mögen wir es süß und das ist auch wichtig. Denn Fruchtwasser und Muttermilch schmecken süßlich. Bitteres und Saures mögen Säuglinge dagegen nicht. Erst nach einigen Monaten essen Babys auch salzige Speisen. Diese reflexartigen Vorlieben und Abneigungen sind tief in unserem Gehirn verankert und haben sich im Laufe der Evolution entwickelt.

… Geschmäcker sind verschieden

Unser Geschmack ist individuell und kann sich im Laufe des Lebens ändern. Was wir als Kinder mochten, mögen wir oft auch noch als Erwachsene. Umgekehrt entwickeln wir manchmal eine Abneigung gegen Lebensmittel, die wir zu oft gegessen haben, nach dem Motto: „Das kommt mir schon zu den Ohren raus“. Auch unsere Vorbilder und die Art und Weise, wie wir Mahlzeiten erlebt haben, prägen unseren Geschmack.

… Pandas sind echte Naschkatzen

Obwohl sich Pandas hauptsächlich von Bambus ernähren, der kaum Zucker enthält, mögen sie auch süße Leckereien. Dafür sorgen spezielle Geschmacksrezeptoren auf ihrer Zunge. Mit ihnen erkennen die Bären Zucker als wichtigen Kalorienlieferanten in Pflanzen. Aber auch bestimmte Süßstoffe wie Sucralose, Acesulfam K und Cyclamat sind laut einer Studie bei Pandas beliebt.

… Wir gewöhnen uns nicht an den süßen Geschmack  

Viele Menschen glauben, dass der Verzehr von süß schmeckenden Lebensmitteln und Getränken die Vorliebe für Süßes verstärkt. Studien zeigen jedoch, dass die persönliche Süß-Schwelle (d.h. wie süß es jemand mag) kaum beeinflussbar ist. Es gibt also keine Spirale, durch die sich das Verlangen nach Süßem immer weiter steigert.

… Auch Singvögel schmecken Süßes

Singvögel schmecken Süßes auf ihre ganz eigene Art: Sie nutzen ihren Umami-Geschmacksrezeptor, der eigentlich auf Herzhaftes reagiert, um Zucker zu schmecken. Diese Fähigkeit stammt von ihren Vorfahren und ist den Singvögeln im Laufe der Evolution erhalten geblieben. Ähnlich wie Kolibris können sie auf diese Weise süß schmecken, obwohl sie keinen eigenen Rezeptor dafür besitzen.

… Süßer Zauber mit der Wunderbeere

Die Wunderbeere, auch Mirakelfrucht genannt, enthält Miraculin. Dieser Inhaltsstoff verleiht sauren Früchten einen süßen Geschmack, obwohl er selbst gar nicht süß schmeckt. Diese besondere Wirkung entsteht, weil sich Miraculin beim Verzehr saurer Speisen an einen bestimmten Süßrezeptor bindet. Das Gehirn denkt dann: „süß” statt „sauer”.

… Auch ohne Kalorien geht’s süß

Zucker kann in vielen Fällen problemlos durch Süßstoffe ersetzt werden. Zum Beispiel können Lebensmittel wie Light- oder Zero-Getränke mit Süßstoff gesüßt werden. Dadurch sind sie praktisch kalorienfrei. Dieser süße Genuss hilft dabei, eher auf kalorienreiche Getränke und Snacks zu verzichten und somit die Gesamtkalorien- und Zuckeraufnahme zu reduzieren.
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… Süßes kann auch zahnfreundlich sein

Unser Zahnschmelz ist normalerweise sehr widerstandsfähig. Doch Kohlenhydrate, besonders Zucker und Stärke, können ihm schaden. Denn Bakterien wandeln die Kohlenhydrate in Säure um, die den Zahnschmelz angreift und Karies verursacht. Süßstoffe enthalten keine Kohlenhydrate, die zu Säure werden können. Deshalb können mit Süßstoff gesüßte Lebensmittel und Getränke das Kariesrisiko senken.

… Diabetiker müssen nicht auf Süßes verzichten

Süßstoffe liefern nicht nur keine Kalorien, sondern haben auch keine Wirkung auf den Blutzucker- und den Insulinspiegel. Sie machen nur einen süßen Geschmack auf der Zunge – mehr nicht! Damit erhöhen sie die Lebensqualität vieler Diabetiker, für die süßer Genuss ohne Süßstoffe kaum möglich wäre. .

… Katzen können Süßes nicht schmecken

Wenn es um Süße geht, sind Katzen einzigartig: Während fast alle Säugetiere von Süßem angezogen werden, können Katzen den süßen Geschmack nicht wahrnehmen. Das liegt daran, dass ihnen ein bestimmtes Gen fehlt, das für die Erkennung von Süße verantwortlich ist. Betroffen sind sowohl Hauskatzen als auch Raubkatzen wie Löwen, Tiger und Geparden. .

… Die Vorliebe für Süßes war früher überlebenswichtig

Schon unsere Vorfahren hatten Lust auf Süßes. Die Suche nach süßer Nahrung hatte aber auch einen überlebenswichtigen Grund. Denn bei der Nahrungssuche signalisierte süßer Geschmack immer: „Keine Gefahr!“, schmeckten Beeren oder Wurzeln dagegen bitter oder sauer, war Vorsicht geboten. Deshalb spricht man bei Süße auch vom „Sicherheitsgeschmack der Evolution“.

… Fische erkennen Geschmäcker aus der Ferne

Fische haben eine besondere Fähigkeit: Dank ihrer Sinneszellen, die über die ganze Haut verteilt sind, können sie schon aus großer Entfernung zwischen bitteren, sauren und süßen Geschmacksrichtungen unterscheiden. Das hilft ihnen bei der Nahrungssuche und schützt sie vor giftigen Pflanzen und Tieren. Sie müssen also nichts essen, um zu schmecken.

… Auch im Alter mögen wir Süßes

Kinder schmecken anders als Erwachsene. Sie mögen es gerne süß, sind aber gleichzeitig weniger empfindlich für den süßen Geschmack. Von der Jugend bis zum Erwachsenenalter nimmt die Lust auf Süßes dann ab. Die natürliche Vorliebe für Süßes bleibt jedoch bis ins hohe Alter erhalten, auch wenn jeder Mensch ein individuelles Süßbedürfnis hat.

… Bienen schmecken Süße viel intensiver

Dank spezieller Geschmacksnerven für Zucker können Bienen Süße viel intensiver und länger wahrnehmen als andere Insekten – bis zu zehn Sekunden! In jeder Geschmacksknospe haben sie zwei Geschmacksneuronen, die miteinander interagieren und so den anhaltenden Süßgeschmack ermöglichen. Bienen halten sich daher länger an derselben Zuckerquelle auf.