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Bewegungsspiele und Rezepte für Kinder im Lockdown

Kinder im Lockdown: Bewegungsspiele und Rezepte für gute Laune

Der erneute Lockdown ist gerade für Familien eine große Herausforderung. Kinder können im Lockdown nicht in die Schule gehen und auch Freunde treffen fällt noch bis mindestens Ende Januar weitestgehend flach. Dennoch ist es gerade in Zeiten von Home-Schooling und geschlossenen Sportanlagen wichtig, Kinder fit und bei Laune zu halten. Die Plattform für Ernährung und Bewegung e.V. (peb) verrät, wie das auf spielende Art und Weise gelingen kann. 

Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat: Schulen und Kitas bleiben bis mindestens Ende Januar weitgehend geschlossen und auch die Büros setzen in weiten Teilen auf Homeoffice. Dabei kann im Alltag schnell die Struktur verloren gehen. „Eltern sollten in dieser herausfordernden Zeit mit ihren Kindern unbedingt auch feste Zeiten für Pausen einplanen und trotz des trüben Wetters täglich mit ihnen an die frische Luft gehen, um sich gemeinsam zu bewegen. Am besten mindestens eine Stunde lang und unter Beachtung der AHA – Regeln“, empfiehlt der peb-Vorstandsvorsitzende und Doktor für Kinder- und Jugendmedizin Gerhard Koch.

Familiensache: Kochen und Essen im Lockdown

Neben Bewegung und frischer Luft ist im Lockdown die richtige Ernährung und das gemeinsame Essen von hoher Bedeutung.

„Kochen und zusammen Essen sollte auf keinen Fall als zusätzliche Belastung wahrgenommen werden“, so Ernährungswissenschaftlerin Anja Roth. „Vielmehr bietet das gemeinsame Erarbeiten von Mahlzeiten und das anschließende Essen die Chance den Familien Alltag zu strukturieren.“

Wir haben viele tolle Rezeptideen für das tägliche Kochen, aber auch für besondere Anlässe in kalorienreduzierter Form zusammengestellt. So kann, dank Süßstoff, auch in der weniger bewegungsreichen Corona Zeit ohne Reue geschlemmt werden. Die Rezeptesammlung gibt es hier.

Gesund und zuversichtlich: So kommen Familien gesund durch den Lockdown

„Wir hoffen, dass wir mit unserer Expertise in Sachen Ernährung und Bewegung Familien dabei helfen können, die Zeit in den eigenen vier Wänden angenehmer gestalten zu können“, erklärt peb-Geschäftsführer Mirko Eichner.

Die peb-Expertinnen und Experten haben ein großen Fundus an Spielen, Rezepten und Bewegungstipps zusammengestellt, der Familien munter durch den Lockdown bringt.

Comics für Kinder: Sport und Bewegung im Zeichentrick-Format

Die TV Superhelden Peb und Pebber wurden in einer Kooperation von Super RTL und Experten aus Ernährung, Pädagogik und Sport entwickelt. In den kurzen Comic-Clips verwandeln die Protagonisten Peb und Pebber das eigene Wohnzimmer in eine Sporthalle. Die für die Spiele und Übungen benötigten Materialen finden sich in jedem Haushalt oder lassen sich leicht selber basteln. Eine Auswahl an Videos der beiden Bewegungshelden gibt es hier.

"Stand up" im Lockdown: Das Spiel Familienaufstand

Immer wieder hört man aus Kreisen von Sportexperten und Bewegungswissenschaftlern: „Sitzen ist das neue Rauchen!“ Denn Sitzzeiten, beziehungsweise Aktivitätszeiten, haben einen großen Einfluss auf die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig sollten sich auch Erwachsene regelmäßig bewegen und so wenig Zeit wie möglich im Sitzen verbringen. Bewegung fördert die Konzentration und wirkt sich positiv auf Knochen, Muskeln und Organe aus.

Das Spiel „Familienaufstand“ bietet die perfekte Motivation, um die ganze Familie in Schwung zu bringen: Treppen steigen statt Aufzug fahren, zu Fuß zum Einkaufen gehen statt mit dem Auto zu fahren. Ein ausgeklügeltes Punktesystem belohnt die Spielenden für mehr Bewegung im Lockdown Alltag. Die Spielregeln und Materialien für den Familienaufstand gibt es hier.

Mit etwas Fantasie und einigen cleveren Tipps und Tricks ist es also gar nicht so schwer, aktiver, gesünder und dennoch genussvoll durch den Lockdown zu kommen.

Weitere Informationen rund um eine Gesunde Lebensweise finden Sie in unserem Blogbereich.

Wenn Sie sich genauer zu Süßstoffen informieren möchten, empfehlen wir Ihnen, einen Blick in unseren Süßstoff Mythen-Checker zu werfen. 

Anja Roth

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